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RWE AG

RWE erhöht Prognose für das Geschäftsjahr 2021

  • Außerordentlich positive Ergebnisentwicklung im Energiehandel lässt Ergebnisausblick für das Geschäftsjahr 2021 steigen
  • Bereinigtes EBITDA für RWE nun in der Größenordnung von 3,0 bis 3,4 Mrd. € erwartet

Essen, 30. Juli 2021

Dr. Michael Müller, Mitglied des Vorstands der RWE AG / Finanzvorstand
„Unsere Ergebnisentwicklung im ersten Halbjahr war durch eine außerordentlich starke Performance im Energiehandel geprägt. Nachdem unser Ausblick für 2021 wegen der Jahrhundertkälte in Texas niedriger ausgefallen ist, ist es erfreulich, dass wir nun die Prognose anheben können. Das gibt uns weiteren Schwung, um die Transformation von RWE als Motor der Energiewende voranzutreiben.“

Michael Müller, Finanzvorstand der RWE AG

Angesichts des Geschäftsverlaufs in der ersten Jahreshälfte 2021 hebt RWE die Ergebnisprognose für das Gesamtjahr 2021 an. Ursächlich hierfür ist die außergewöhnliche Performance im Energiehandel. Das Unternehmen erwartet nun ein bereinigtes EBITDA von 3,0 bis 3,4 Mrd. € (bisher: 2,65 bis 3,05 Mrd. €) auf Konzernebene und im Kerngeschäft von 2,15 bis 2,55 Mrd. € (bisher: 1,8 bis 2,2 Mrd. €). Der Ausblick für das bereinigte EBIT steigt auf 1,5 bis 1,9 Mrd. € (bisher: 1,15 bis 1,55 Mrd. €) und es wird ein bereinigtes Nettoergebnis von 1,05 bis 1,40 Mrd. € (bisher: 0,75 bis 1,10 Mrd. €) für das Geschäftsjahr 2021 angenommen. RWE plant weiter mit einer Dividende von 0,90 € pro Aktie im Geschäftsjahr 2021.

Das bereinigte EBITDA im Segment Energiehandel hat im ersten Halbjahr ein außerordentlich hohes Niveau von 525 Mio. € erreicht. Ursprünglich hatte RWE für dieses Geschäft einen Korridor von 150 bis 350 Mio. € für das gesamte Geschäftsjahr prognostiziert. RWE hebt den Ausblick für den Energiehandel an und erwartet nunmehr ein Ergebnis deutlich über 350 Mio. €.

Der EBITDA-Ausblick für die übrigen Segmente bleibt unverändert.

Am 12. August 2021 wird RWE den Zwischenbericht über das erste Halbjahr 2021 veröffentlichen.

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