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Vorzeitiges Ende für Dortmunder Heizkraftwerk

Vorzeitiges Ende für Dortmunder Heizkraftwerk
Luftbild des Heizkraftwerks Dortmund (Bild: RWE)
  • Außerbetriebnahme erfolgt drei Monate früher als geplant
  • Für die Mitarbeiter ist gesorgt: Großteil wechselt zu Essener Standort

Essen, 21. Juni 2022

Das Heizkraftwerk Dortmund (HKW Dortmund) im Nordosten der Dortmunder Innenstadt geht früher als geplant vom Netz. Die Anlage sollte ursprünglich noch bis Ende September 2022 in Betrieb bleiben, doch nun wurde das Kraftwerk bereits am 9. Juni zum letzten Mal abgefahren.

RWE und der Betreiber des Dortmunder Fernwärmenetzes DEW21 haben sich darauf geeinigt, den Wärmebezug schon früher zu beenden. Da das HKW Dortmund ausschließlich DEW21 beliefert, wäre der weitere Betrieb des Kraftwerks unwirtschaftlich.

Für die Mitarbeiter im HKW Dortmund sind damit keine negativen Folgen verbunden. Ein Teil von ihnen hat bereits den Standort gewechselt und ist auf der Anlage des RWE Müllheizkraftwerks in Essen-Karnap beschäftigt. Von dort wird das HKW Dortmund seit 2019 per Fernsteuerung betrieben. Die in Dortmund verbliebenen Mitarbeiter wechseln Ende Juni nach Essen-Karnap oder gehen in Altersteilzeit.

„Ich kann unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nur ein großes Lob für die konzentrierte Arbeit aussprechen, die sie trotz der nahenden Schließung in den letzten Jahren hier am Standort Dortmund geleistet haben“, so Niklas Clemens, Kraftwerksleiter im HKW Dortmund.

Der Standortwechsel ist für die Mitarbeiter keine Überraschung. Bereits bei der Umstellung des Betriebs auf Fernsteuerung, wurden die Mitarbeiter frühzeitig informiert und in persönlichen Gesprächen auf die Veränderung vorbereitet.

RWE hat bereits mit den Planungen für den Rückbau der Anlagen auf dem Areal begonnen, der voraussichtlich Mitte 2023 beginnen kann. Danach übernimmt DEW21 das gesamte Grundstück.

Mit der Außerbetriebnahme des Kraftwerks geht ein Stück Geschichte vom Netz. Seit 1897 wird im Heizkraftwerk Dortmund Strom erzeugt. Nach mehreren Ausbauten, Modernisierungen und Erweiterungen wurde das Kraftwerk Dortmund 1961 zum Heizkraftwerk. Strom ist nur noch Nebenprodukt. Seit 2019 wird das HKW Dortmund per Fernsteuerung vom Müllheizkraftwerk Essen-Karnap aus betrieben. Zuletzt verfügte die Anlage über zwei Turbinen und vier Kessel für die Dampf- und Wasserfernwärmeversorgung. Das HKW Dortmund ist RWEs ältester Standort.

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