RWE Nuclear GmbH

Gelöste Trockenbauplatte im Notspeisegebäude

Lingen, 24. August 2023

Im Kernkraftwerk Emsland (KKE) löste sich im Rahmen von Funktionsprüfungen an lüftungstechnischen Einrichtungen im Notspeisegebäude eine dort verbaute Trockenbauplatte (ca. 1,40m x 0,90m) von einer Brandschutzwand. Die Trockenbauplatte wurde umgehend ersetzt. Die Überprüfung vergleichbarer Trockenbauplatten war ohne Auffälligkeiten. Die Trockenbauplatte ist Teil der passiven Brandschutzeinrichtungen und trennt zwei Raumbereiche voneinander ab.

Das Ereignis ist dem niedersächsischen Umweltministerium als Aufsichtsbehörde fristgerecht gemeldet worden. Eine Gefährdung des Personals, der Umgebung oder der Anlage lag zu keiner Zeit vor.

Das Vorkommnis wurde gemäß den deutschen Meldekriterien in die Kategorie N (Normal) eingestuft und dem niedersächsischen Umweltministerium als Aufsichtsbehörde fristgerecht gemeldet. Nach der internationalen Skala zur Bewertung von Vorkommnissen (INES) ist es der Stufe 0 (unterhalb der Skala = keine oder sehr geringe sicherheitstechnische Bedeutung) zuzuordnen.

Downloads

RWE beliefert ab 2026 sieben deutsche Unternehmen mit grünem Strom aus Windpark Kaskasi

19.02.2024

Weiterlesen

RWE stellt drei US-Batteriespeicherprojekte in Texas und Arizona mit einer Gesamtkapazität von 190 Megawatt fertig

14.02.2024

Weiterlesen

RWE eröffnet Bürgerinformationsbüro in Dormagen

08.02.2024

Weiterlesen