RWE Renewables

Rückenwind für Deutschland: RWE beschleunigt Ökostrom-Ausbau

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  • Milliarden-Investition, neue Jobs geschaffen, sieben Niederlassungen eröffnet
  • Fokus auf Projektentwicklung von Onshore-Wind und Freiflächen-Photovoltaik
  • Baustart für weiteren Windpark mit 17,1 Megawatt Leistung

Essen, 31. Mai 2022

Katja Wünschel | Chief Executive Officer (CEO) Renewables Europe & Australia
„Der Ausbau der Erneuerbaren Energien muss entschieden und schnell vorangetrieben werden. Nur gemeinsam können wir die Herkulesaufgabe ‚Energiewende’ bewältigen. RWE ist bereit, ihren Beitrag zu leisten. Unser Anspruch: Wir möchten in unserem Heimatmarkt jedes Erneuerbaren-Projekt umsetzen, das möglich ist. Um unsere lokale Präsenz zu verstärken, haben wir sieben neue Büros eröffnet und bereits rund 50 Kolleginnen und Kollegen eingestellt. In diesem Jahrzehnt werden wir bis zu 15 Milliarden Euro brutto in den Klimaschutz hierzulande investieren.“

Katja Wünschel, CEO Onshore Wind und Solar Europa & Australien, RWE Renewables

RWE macht Tempo beim Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland: Für das sehr regional geprägte Onshore- und Solargeschäft hat RWE ihr Team bereits deutlich verstärkt. Von den 200 offenen Stellen sind bis heute bereits rund 50 mit neuen Kolleginnen und Kollegen besetzt. Sie werden die Projektentwicklung von Windkraft an Land und Freiflächen-Photovoltaik (PV) intensiv vorantreiben. Zudem hat das Unternehmen seit Anfang des Jahres sieben Niederlassungen in Deutschland eröffnet. Die neuen Büros befinden sich in Berlin, Düsseldorf, Mainz, Stuttgart, Augsburg sowie in Leipzig und Rostock. Sie ergänzen die bestehenden Firmenstandorte in Hamburg, Hannover und Essen (Zentrale). Damit zieht RWE eine erste positive Zwischenbilanz ihrer im Winter vorgestellten Initiative „Rückenwind für Deutschland“.

„Hierzulande sieht RWE besonderes Wachstumspotenzial. Denn Deutschland ist das einzige Industrieland, in dem sowohl Kernenergie als auch Kohle zu ersetzen sind. Wir sehen allein im Bereich Onshore-Wind und PV für RWE ein Zubaupotenzial von rund 5 Gigawatt bis 2030. Dafür sind wir im ganzen Land auf der Suche nach Flächen, die sich für Windkraft- und Solaranlagen eignen“, erklärt Katja Wünschel. 

Spatenstich für weiteren Windpark im Heimatmarkt

RWE hat mit dem Bau eines 17,1-Megawatt-Windparks begonnen: In Grevenbroich errichtet das Unternehmen drei Turbinen mit 164 Metern Nabenhöhe und einer Nennleistung von je 5,7 Megawatt (MW) – damit zählen die Anlagen hierzulande zu den leistungsstärksten in der RWE-Flotte. Nach seiner Inbetriebnahme im Dezember dieses Jahres kann der nordrhein-westfälische Windpark genüg Ökostrom erzeugen, um den Bedarf von rund 12.000 Haushalten zu decken. Zudem wird RWE in Kürze den Windpark Bedburg A 44n (28,5 MW), ein Gemeinschaftsprojekt mit der Stadt Bedburg, in Betrieb nehmen.

Als eines der führenden Unternehmen im Bereich der Erneuerbaren Energien setzt RWE auch auf die Entwicklung von Solarprojekten. Kürzlich hat das Unternehmen im Rahmen einer Innovationsausschreibung den Zuschlag für eine Photovoltaikanlage mit angeschlossenem Batteriespeicher im Rheinischen Revier erhalten. Allein in Nordrhein-Westfalen will das Unternehmen bis 2030 Erneuerbaren-Projekte mit einer Leistung von 1 Gigawatt realisieren. Dafür plant RWE eine Investition von 4 Milliarden Euro.

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