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Klimaschutz

RWE wird bis 2040 klimaneutral. Für unsere Zwischenziele 2030 ist wissenschaftlich von der Science Based Targets Initiative bestätigt, dass sie im Einklang mit dem Pariser Klimaabkommen stehen.

Mit klarem Fokus auf die Zukunftstechnologien Erneuerbare Energien und Speicher wird die Strom–erzeugung von RWE bis 2040 klimaneutral sein. Dafür investieren wir in dieser Dekade 50 Milliarden Euro brutto. Strom ist die wichtigste Innovations- und Modernisierungsenergie unserer Zeit. Je weiter Digitalisierung und Elektrifizierung voranschreiten, desto größer wird der Bedarf an ständig verfügbarer, sicherer Versorgung. Gleichzeitig mahnt der Klimawandel, Emissionen deutlich zu reduzieren. Wir wollen bestmöglich den steigenden Strombedarf decken und gleichzeitig das Klima schützen. Die Schritte zur Klimaneutralität haben wir festgelegt.

Zielstrebig auf dem Weg zur Klimaneutralität...

Von 2012 bis 2021 hat das Unternehmen seine CO2-Emissionen um fast 100 Millionen Tonnen reduziert – dies bedeutet eine Reduk­tion um mehr als 55 %. Hier machen wir weiter. Bei unserer CO2-Minderungsstrategie steht der massive Ausbau der Erneuerbaren Ener­gien im Mittelpunkt. Damit einhergehend findet ein konsequenter und verantwortungs­voller Ausstieg aus den fossilen Energien statt. Für eine höhere Energieeffizienz moderni­sie­ren wir unseren Kraftwerkspark und nehmen ältere Anlagen außer Betrieb. Auf diesem Weg reduzieren wir zusätzlich unsere CO2-Emis­sionen pro produzierter Einheit Strom oder Wärme und senken gleichzeitig den Ressourcenverbrauch, die Brennstoffkosten sowie den Bedarf an CO2-Zertifikaten.
2019 2025 2030 2040

Scope 3

Emissionen aus unseren vor- und nachgelagerten Wertschöpfungsketten

Scope 2

Emissionen aus unserem Verbrauch fremdbezogener Energie

Scope 1

Emissionen aus unseren Geschäftsaktivitäten

in Mio. Tonnen CO2-Äquivalente; dabei handelt es sich um eine Maßeinheit zur Vereinheitlichung der Klimawirkung unterschiedlicher Treibhausgase.

Scope 3

Absolutes Minderungsziel für die Emissionen aus unseren vor- und nachgelagerten Wertschöpfungsketten

Scope 1 & 2

Relatives Minderungsziel pro kWh erzeugter Leistung für die Emissionen aus unseren Geschäftsaktivitäten und unserem Verbrauch fremdbezogener Energie

in Mio. Tonnen CO2-Äquivalente; dabei handelt es sich um eine Maßeinheit zur Vereinheitlichung der Klimawirkung unterschiedlicher Treibhausgase.

Scope 3

Absolutes Minderungsziel für die Emissionen aus unseren vor- und nachgelagerten Wertschöpfungsketten

Scope 1 & 2

Relatives Minderungsziel pro kWh erzeugter Leistung für die Emissionen aus unseren Geschäftsaktivitäten und unserem Verbrauch fremdbezogener Energie

in Mio. Tonnen CO2-Äquivalente; dabei handelt es sich um eine Maßeinheit zur Vereinheitlichung der Klimawirkung unterschiedlicher Treibhausgase.

Außerdem treiben wir bereits heute Projekte voran, um durch Elektrolyse mit erneuer­barem Strom „grünen“ Wasserstoff zu produzieren und forschen an Speicher­tech­nologien.

...mit konkreten Maßnahmen

Von 2020 bis 2030

  • Bis 2030 werden die Tagebaue Inden und Hambach in Deutschland stillgelegt.
  • In Deutschland und Großbritannien hat RWE  bereits alle eigenen Steinkohlekraftwerke stillgelegt.
  • In den Niederlanden gibt es den Wunsch der Politik, die Kohleverstromung bis 2030 zu beenden. RWE wird somit bis dahin dort kein CO2 mehr aus der Verbrennung von Steinkohle emittieren. RWE ist dabei, die beiden Anlagen in den Niederlanden auf Biomasse umzurüsten und wird diese, sofern politisch und wirtschaftlich möglich, dann nur noch mit diesem Energieträger betreiben.  

Von 2030 bis 2040

  • Der Tagebau Garzweiler wird ab 2030 nur noch zur Verfügung stehen, um die verbleibenden RWE-Kraftwerke und die Veredlung bis zur Beendigung der Kohleverstromung mit Brennstoff zu versorgen.
  • Bis spätestens 2038 will Deutschland die Kohleverstromung beenden.

Ab 2040

  • Neben einem großen, internationalen Portfolio mit Wind- und Solaranlagen setzt RWE auf Speicher, Biomasse  und vornehmlich mit „grünem“ Gas  betriebene Gaskraftwerke, die die schwankende Produktion von Wind und Sonne ausgleichen werden.

RWE trägt zur Erreichung der Ziele des Pariser Klimaabkommens bei

Mit dem Pariser Klimaabkommen (COP 21) haben sich im Dezember 2015 nahezu alle Staaten weltweit verpflichtet, gemeinsam den globalen Temperaturanstieg auf deutlich unter 2 Grad Celsius gegenüber dem vorindustriellen Niveau zu begrenzen sowie eine Begrenzung auf unter 1,5 Grad Celsius anzustreben. Hierzu haben die Staaten nationale Minderungszusagen abgegeben. Die Europäische Union hat sich danach verpflichtet, den Ausstoß von Treibhausgasen bis 2030 gegenüber dem Basisjahr 1990 um mindestens 40 % zu senken. RWE leistet einen wichtigen Beitrag, indem wir den Ausbau erneuerbarer Energien vorantreiben. Unsere ambitionierten Klimaschutzziele gehen dabei über die von der EU und die von unseren Kernmärkten vorgesehenen Ziele hinaus. Seit dem Dezember 2020 sind die Klimaziele von RWE für 2030 von der Science Based Targets Initiative als im Einklang mit einem „well below 2 degree“ Szenario zertifiziert. RWE ist damit einer der wenigen Stromproduzenten weltweit mit solchen Science-based Targets.

Senkung weiterer Emissionen

Bei der Produktion von Strom und Wärme in unseren Kraftwerken kommt es auch zur Emission von Schadstoffen, wie Stickoxiden, Schwefeldioxid, Staub oder Quecksilber. Die gesetzlichen Grenzwerte werden in unseren Anlagen mithilfe von primären Emissionsminderungsmaßnahmen wie z.B. der Optimierung der Feuerungstechnik sowie sekundären Emissionsminderungsmaßnahmen wie Entstaubung und Entschwefelung in allen Betriebszuständen eingehalten.

Des Weiteren fallen im Zusammenhang mit dem Tagebaubetrieb in erster Linie Staub- und Geräuschimmissionen an. Zu ihrer Minderung treffen wir jeweils geeignete Maßnahmen, immer in Abstimmung mit den Aufsichtsbehörden, unter Berücksichtigung der betrieblichen und örtlichen Gegebenheiten. (Konkrete Maßnahmen sind im Nachhaltigkeitsbericht erläutert.) Ferner sind die Betriebsüberwachungen der Tagebaue rund um die Uhr für gegebenenfalls betroffene Bürger erreichbar, um beispielsweise bei akuter Lärmbelästigung möglichst kurzfristig Abhilfe schaffen zu können.

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