Ihre Cookie- und Pixeleinstellungen auf rwe.com

Entscheiden Sie, welche Cookies und Pixel wir verwenden dürfen. Bitte beachten Sie, dass technisch erforderliche Cookies gesetzt werden müssen, um die Funktionalität unserer Website aufrecht zu erhalten. Wenn Sie alle Services unserer Website nutzen möchten, müssen alle Cookie-Kategorien ausgewählt sein. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzinformation.

    • Sichern die Stabilität der Website.
    • Speichern Ihre Log-In Daten.
    • Ermöglichen eine Verbesserung des Nutzererlebnisses.
    • Liefern Anzeigen, die zu Ihren Interessen passen.
    • Ermöglichen Ihnen, interessante Inhalte direkt mit Ihrem Social Media Netzwerk zu teilen.

Sie können Ihre Cookie- und Pixeleinstellungen auf rwe.com jederzeit über unsere Datenschutzinformation ändern.

Impressum

Details einblenden
Alles auswählen Eingaben bestätigen
STA02-rwe-talk-29-06-2021
STA02-rwe-talk-29-06-2021

RWE CEO Markus Krebber diskutiert mit hochrangigen Gästen bei digitalen RWE talk

Auf dem Weg zur Klimaneutralität – erreichen wir mit dem “fit for 55-package" die Klimaziele?

29.06.2021

RWE CEO Markus Krebber diskutierte beim Dialog-Format RWE talk gemeinsam mit Martina Merz, CEO der thyssenkrupp AG, dem Mitglied des Europäischen Parlaments Peter Liese MdEP, dortiger Koordinator der Fraktion der Europäischen Volkspartei im Umweltausschuss und Rainer Baake, Direktor der Stiftung Klimaneutralität über ein brandaktuelles Thema: Sind Deutschland und Europa auf dem Weg zur Klimaneutralität?

Im Mittelpunkt der angeregten Diskussion stand das sogenannte “fit for 55-package", das die Europäische Kommission Mitte Juli vorlegen will. Die Zahl 55 bezieht auf das erhöhte Ziel, das die Europäische Union bis 2030 im Vergleich zu 1990 55 Prozent weniger CO2-Emissionen ausstoßen will.

Das Paket besteht aus vielen Einzelbestandteilen. Eines der zentralen Felder ist die Reform des bereits wirksamen Europäischen Emissionshandelssystems (EU-ETS), das auf die erneuerten Reduktionsziele angepasst werden soll. Die Panelist:innen diskutierten darüber, wie diese Reform ausgestaltet werden soll. Und was könnten die nächsten Schritte sein? Hat ein “Klimaklub”, in dem sich etwa die G20-Staaten auf einen einheitlichen CO2-Preis einigen, eine Chance?

Alle Panelist:innen machten deutlich, dass die intensive Transformation der Wirtschaft nicht zu einer Abwanderung der Industrie aus Europa führen soll. Doch wie kann das gelingen angesichts steigender Anforderungen? Ist ein sogenannter Grenzausgleichmechanismus, eine Art “Klimazoll” für Importwaren aus Ländern, in den es keine CO2-Bepreisung gibt, der richtige Weg?

Wie der Ausbau der Erneuerbaren Energien in den kommenden Jahren vorangetrieben werden soll, ist auch Teil des Pakets. Denn die europäische Erneuerbare-Energien-Richtlinie wird ebenfalls reformiert. Das Ziel ist klar: Den Anteil der Erneuerbaren am Endenergieverbrauch weiter steigern. Aber was sind die entscheidenden Stellschrauben dafür?

Eine spannende Diskussion über die politischen Rahmenbedingungen, in denen die europäische Wirtschaft in den kommenden Jahren klimafreundlich wachsen soll.