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RWE erfolgreich in polnischen Auktionen für Erneuerbare Energien

Essen, 29.06.2021

  • Zweiseitiger Differenzvertrag für 48-Megawatt-Windpark Znin
  • Solarprojekte mit einer Gesamtleistung von 29 Megawatt bezuschlagt
  • Inbetriebnahme der neuen RWE-Anlagen voraussichtlich 2022 und 2023

 

Katja Wünschel, COO Wind Onshore & Solar PV Europe & APAC, RWE Renewables: „Polen ist einer unserer strategischen Kernmärkte und bietet hervorragende Standorte sowohl für Windkraft- als auch für Solaranlagen. Das Land steigert kontinuierlich den Ausbau der Erneuerbaren Energien und wir sind entschlossen, unseren Beitrag zur Energiewende in Polen zu leisten. Mit den jüngsten Ausschreibungserfolgen stärken wir unsere Präsenz im Bereich Onshore-Wind weiter und treiben den Aufbau unseres Solarportfolios in Polen voran.“

RWE baut ihr Erneuerbare-Energien-Portfolio in Polen weiter aus: Das Unternehmen sicherte sich von der polnischen Regulierungsbehörde für Energie einen zweiseitigen Differenzvertrag (Contract for Difference – CfD) für seinen Onshore-Windpark Znin, der über eine  geplante installierte Kapazität von 48 Megawatt (MW) verfügt. Der Windpark wird im Nordwesten Polens errichtet. Die Bauarbeiten für die insgesamt 16 Turbinen werden voraussichtlich Ende dieses Jahres beginnen. Der Beginn des kommerziellen Betriebs wird Ende 2023 erwartet. Darüber hinaus erhielten RWE-Solarprojekte mit einer Gesamtleistung von 29 MWac einen Zuschlag für CfDs.

„Diese Auktionserfolge stärken unsere Position als ein führender Erzeuger von Ökostrom in Polen. Der Windpark Znin wird unser Portfolio um 48 Megawatt erweitern. Da er sich in der Nähe unserer bestehenden Anlagen befindet, können wir bei Wartung und Betrieb auf unsere unternehmenseigenen Dienstleistungen und Fähigkeiten zurückgreifen“, erklärt Agnieszka Wojnarowska, Leiterin des Bereichs Onshore Development Europe, Scandinavia & Baltics bei RWE Renewables. „Auch bei der Realisierung der bezuschlagten PV-Projekte werden wir von der Expertise unseres etablierten Windgeschäfts profitieren. Die Solarprojekte sind zwar für sich betrachtet klein, durch die Bündelung in Clustern können wir jedoch den Bau und späteren Betrieb optimieren.“

Vorbehaltlich der endgültigen Investitionsentscheidung soll mit der Errichtung der Solarprojekte im kommenden Jahr begonnen werden, die Inbetriebnahme soll Ende 2022 erfolgen. Die Solarprojekte befinden sich in Westpommern, Kujawien-Pommern, Lebus und in der Region Großpolen – in unmittelbarer Nähe zu den in der Auktion im Jahr 2019 bezuschlagten Freiflächen-Solarprojekten von RWE (insgesamt 32 MWac) und zu bestehenden RWE-Onshore-Windparks.

Nach Angaben der polnischen Regulierungsbehörde für Energie erhielten bei der aktuellen Auktion für PV-Anlagen mit einer installierten Kapazität von bis zu 1 MW installierter Leistung 1.016 von insgesamt 1.264 abgegebenen Geboten einen Zuschlag. 91 von 111 Geboten waren in der Auktion für PV- und Onshore-Windprojekte mit über 1 MW Kapazität erfolgreich. Die bezuschlagten Gebote für Anlagen kleiner 1 MW reichen von 207 PLN/MWh bis 253,37 PLN/MWh. Die Auktion für größere Anlagen war unterzeichnet, was zu Zuschlägen zwischen 179 und 242,98 PLN/MWh führte.

Starke Präsenz auf dem polnischen Markt für Erneuerbare Energien
RWE verfügt über umfangreiche Erfahrungen in Polen und betreibt hier ein etabliertes Onshore-Geschäft mit einer anteilig installierten Kapazität von rund 370 MW. Weitere Onshore-Projekte befinden sich im Bau und in der Entwicklung. So nimmt RWE derzeit die Onshore-Windparks Dolice (48 MW) und Zukowice (33 MW) in Betrieb und hat kürzlich mit dem Bau des Windparks Lech Nowy Staw (12 MW) südöstlich von Gdansk begonnen. Neben der starken Präsenz im Onshore-Windbereich ist das Unternehmen mit dem Erwerb einer Pipeline von Entwicklungsprojekten in der Ostsee erfolgreich in den polnischen Offshore-Markt eingestiegen. Im Frühjahr hat die polnische Regierung einen CfD für das 350-MW-Offshore-Projekt F.E.W. Baltic II aus dieser Pipeline erteilt. RWE, eines der weltweit führenden Unternehmen im Bereich der Erneuerbaren Energien, wird von 2020 bis 2022 insgesamt 5 Milliarden Euro netto in Erneuerbare Energien investieren. Das globale Portfolio soll so auf 13 Gigawatt Nettokapazität ausgebaut werden.